Willkommen bei der LINKEN in Hannovers Westen
24. August 2016  Einblicke - Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

Fest auf dem Davenstedter Markt

Na da hatten wir echt Glück. Eigentlich sollten am Sonntag, den 21. August viele Regenschauer über Hannover auftauchen, aber es blieb trocken und das Fest der Davenstedter Vereine wurde wieder zu einem großen Erfolg. Wie auch schon in den letzten Jahren war DIE LINKE. BO West Teil des bunten Trubels auf dem Davenstedter Markt. Der Renner bei uns, wie auch schon in den letzten Jahren und beim Ahlemer Weihnachtsmarkt, waren Waffeln. Sie werden nach einem alten norddeutschen Rezept hergestellt und die Menschen vor Ort ließen sie sich schmecken, 15 Liter Waffelteig wurde an die Frau, den Mann und die Kinder gebracht. Es blieb aber noch genug Zeit um Spenden für den in Notgeratenden Badenstedter Sportverein (BSC) zu sammeln und nette Gespräche zu führen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
13. August 2016  Einblicke - Region Hannover

Nicht nur reden, selber machen!

Die Lust am eigenen Gemüse!

Das alternative Formen des Wirtschaftens nicht nur für DIE LINKE auf dem Papier steht, beweisen Julia Grammel und Siegfried Seidel (beide kandidieren für DIE LINKE für den Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt sowie für den Stadtrat Hannover und das Regionsparlament). Seit einigen Jahren gehören sie zu der "Meine Ernte" Gemeinschaft.

Nicht nur die Lust am eigenen Gemüse, sondern auch die Freude an der Natur und dass das Gemüse nachhaltig angebaut wird  hat die beiden Linken dazu bewogen, ein Ackerteilstück von "Meine Ernte" zumieten. Meine Ernte bietet in Everloh (Gehrden) gemeinsam mit einen Landwirt Gemüsegärten zum Mieten an.

 

Kleinode erhalten und ausbauen! Mehr Kleingärten und Solidarische Landwirtschaft für Region Hannover

 

"Es sollte in der Region Hannover mehr Möglichkeiten geben, Lebenmittel für den Eigenverbrauch zu erzeugen" sagt Julia Grammel, die in Wahlkreis 13, zu dem auch Gehrden gehört, zum Regionsparlament antritt.

"DIE LINKE sieht die Solidarische Ökomomie als einen Eckfeiler des alternativen Wirtschaftens an und dazu gehören eben auch die Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) und Mietgärten." so Seidel weiter.

Und Julia Grammel ergänzt: "Diese sind gute Möglichkeiten, sich bei der Erzeugung biologischer und gesunder Lebensmittel einzubringen. Der Ausbau der SoLawi, der Statteilgärten ist ein Ziel das DIE LINKE in Hannover und der Region voran bringen will."

 
02. August 2016  Einblicke - Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor

 

Listenplatz 1 für den Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, sowie Listenplatz 3 für den Stadtrat der Landeshauptstadt Hannover, sowie Listenplatz 2 für die Regionsversammlung im Wahlbereich 13 (Barsinghausen, Seelze, Gehrden)

Julia Grammel

Ich bewerbe mich um ein politisches Amt, um unsere Gesellschaft für notwendige Veränderungen zu sensibilisieren. Wir befinden uns in der Situation der gesellschaftlichen Spaltung. Viele Menschen sind unzufrieden. Auf der einen Seite das immer größer werdende Prekariat und auf der anderen Seite die Reichen, die die politische Richtung mit ihrer wirtschaftlichen Dominanz bestimmen.

Auch auf Kommunalebene wirkt sich diese Spaltung aus. Ausreichende Gelder stehen nicht mehr für die Menschen vor Ort zur Verfügung. Wir spüren den Sparzwang der Kommunen bis vor unsere Haustür. Diese Entwicklung muss gestoppt werden.

Eine Gesellschaft, die nicht unter dem Primat ökonomischer Zwänge steht und in der die staatliche Daseinsvorsorge eine Selbstverständlichkeit ist, muss angestrebt werden. Mit einem gerechten Steuersystem, das auch die Reichen „zur Kasse“ bittet, ist das finanzierbar.

Mit Ihrer Stimme und Ihrer Unterstützung können auf Kommunalebene Änderungen in der Politik realisiert werden.

 

 

  • Eine unmittelbare Bürgerbeteiligung ermöglicht die Mitgestaltung der Politik vor Ort
  • Die Gründung und Förderung von Genossenschaften, nicht profitorientierten Organisationen und Unternehmen, die nachhaltig produzieren, ebnen den Weg in eine sozialere, gerechtere und ökologischere Gesellschaft
  • Unsere Wochenmärkte dürfen nicht schließen, auch wenn es schwierig bleibt sie zu erhalten. Wochenmärkte haben in einkommensstarken Stadtvierteln mehr Zuspruch.
  • Ebenso gehören Stadtteil- und Gemeinschaftsgärten in unser Stadtgebiet. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl, das Interesse am eigenen Wohnort und unterstützen die Integrationsarbeit erfolgreich.

Geben Sie Ihre Stimme der Partei Die Linke. Ihre Stimme für einen Politikwechsel und eine bessere Zukunft.

 

Listenplatz 2 für den Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, sowie Listenplatz 1 für den Stadtrat der Landeshauptstadt Hannover, sowie Listenplatz 3 für die Regionsversammlung im Wahlbereich  07 (Hannove-Südwest)

Siegfried Seidel

Hannovers Westen ist seit 25 Jahren mein Zuhause. Unser Bezirk hat viele Qualitäten, er ist bunt und vielfältig, lebens- und liebenswert.

Seit 10 Jahren ist DIE LINKE im Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt durch mich vertreten. 10 Jahre linke, soziale und ökologische Bezirksratsarbeit sind eine solide Grundlage für meine kommende Ratsarbeit und für die kommende Fraktion im Stadtbezirksrat.

Die Ziele meines politischen Engagements sind eine solidarische, gerechte, demokratische und ökologische Gesellschaft. Eine Welt ohne Zwang, Unterdrückung und Ausbeutung.

Ich möchte mit meiner Kandidatur die sozial-ökologische Wende vorantreiben.

Nur mit einer LINKEN an ihrer Seite ist sichergestellt, dass SPD und Grüne auch das tun, was sie versprechen.

 

 

Meine Schwerpunkte in Stadt- sowie im Bezirksrat sind u.a.:

 

  • Kulturarbeit – für mich ist die Freiheit und Unabhängigkeit der gesamten Kulturpolitischen Szene in Hannover durch eine ausreichende Förderung wichtig.
  • Unmittelbare Bürger*innenbeteiligung – durch mehr direkte Demokratie in Hannover
  • Erhalt und Ausbau von Kleingartenflächen - denn Kleingärten sind Kleinode der Ökologie und der Erholung
  • Förderung des Genossenschaftswesens - heißt Förderung der solidarischen Ökonomie-heißt alternative Formen des Wirtschaftens
  • rechter Ideologie entschlossen entgegenzutreten – Hass ist keine Alternative. Geflüchtete willkommen heißen und den Rechten den freien Raum nehmen. Gemeinsam eine bunte und vielversprechende Zukunft für Alle in Hannover aufbauen.

Ehrenämter und Mitgliedschaften:

Bürgerverein Badenstedt und Umgebung, Handballfreunde Badenstedt, AWO, Unterstützer der Bürgerinitiative gegen Schienenlärm Hannover West, Radio Flora(Moderator), ver.di (Aktiv als Vertrauensmann), attac, ASG (Arbeits- und Sozialberatungsgesellschaft), Netzwerk Grundeinkommen, Mitglied im Landeskoordinierungkreis sowie Bundeskoodinierungskreis der Emanzipatorischen Linken (Ema.Li)

 

 

Listenplatz 3 für den Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, sowie Listenplatz 2 für den Stadtrat der Landeshauptstadt Hannover

 

Frank Forsch

Ich bin 50 Jahre alt und wohnhaft in Davenstedt. Nach meiner Schulzeit trat ich die Ausbildung zum Groß –und Außenhandelskaufmann an. Nachdem Verlust meines Arbeitsplatzes widmete ich mich den Studien der Politik-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Heute arbeite ich als freier Journalist.

Schon während dieser Zeit war ich Teil in der Redaktion Zoom bei Radio Flora. Nachdem Radio Flora keine Lizenz Verlängerung bekommen hatte, gründete ich zusammen mit anderen Interessierten den Verein „Förderverein Bürgerradio“, dieser ist Teil von Radio Leinehertz.

Neben meiner Tätigkeit bei Leinehertz betreibe ich bei Facebook noch die Seite KULT POOLE und ein You Tube Kanal gleichen Namens ist im Aufbau.

Mein Grund mich politisch zu engagieren ist die soziale –und kulturelle Gleichberechtigung. Ebenso bin ich ein Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommes. Und ich stehe für die weitest gehende kommunale Unabhängigkeit.

Alle diese Ziele möchte ich für Sie im Stadtbezirksrat und im Rat der Landeshauptstadt Hannover vertreten.

 

Ehrenämter und Mitgliedschaften:

Freiwillige Feuerwehr Badenstedt, Pressewart der Arbeitsgemeinschaft Davenstedter Vereine, Förderverein Bürgerradio , Landesvorstandsmitglied im Forum demokratischer Sozialismus Niedersachsen (fds)

 

 

Listenplatz 4 für den Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, sowie Listenplatz 1 für den Rat der Stadt Hannover im Wahlbereich 1 (Mitte)

Brigitte Falke

Ich wurde hier in Badenstedt geboren und habe dort fast mein ganzes Leben gewohnt. Zwar zog es mich eine kurze Zeit in einen anderen Stadtteil, aber schlussendlich bin ich wieder dorthin gezogen, wo ich mich wohl fühle, wo meine Familie ist und meine Freunde und langjährigen Nachbarn sind.

Für mich ist es meine erste Kandidatur für den Bezirksrat. Dort möchte ich die Partei DIE LINKE verstärken, die meine Forderungen als Ökonomin widerspiegelt und seit fast vier Jahren mein politisches zu Hause ist.

Mir ist die Festigung der Nachbarschaft und kommunaler Strukturen wichtig, aber auch eine nachhaltigere Lebensweise. Dies beinhaltet sowohl eine bessere Versorgung der Bürger mit öffentlichen Dienstleistungen wie auch die Stärkung kleiner und mittelständischer Unternehmen

 

 

 

 
01. August 2016  Einblicke - Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

Herzlich. Aber bestimmt – Linker Aufbruch für Gerechtigkeit

Seit nunmehr 10 Jahren ist DIE LINKE im Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt vertreten, dies soll auch weiterhin der Fall sein. Deshalb bitten wir Sie, schenken Sie uns Ihr Vertrauen und stimmen Sie für unsere Kandidatinnen und Kandidaten.

 

Mit Ihren drei Kreuzen für DIE LINKE stellen Sie sicher, dass der sozial-ökologische Umbau der Gesellschaft weiter vorankommt, denn wir sind das soziale Gewissen von SPD und Grünen.

 

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Auszüge aus unserem Kommunalwahlprogramm vorstellen. In den letzten 10 Jahren arbeiteten wir erfolgreich und eng mit der Regions- und Stadtratsfraktion der Linkspartei zusammen, um unsere Ziele zu erreichen, dies soll auch weiterhin der Fall sein.

 

Ein großer Punkt in unserem Wahlprogram ist der Wohnungsbau, wie Sie wissen fehlen in Hannover bezahlbare Wohnungen, deshalb fordert DIE LINKE ein Wohnungsbauprogramm von jährlich  200 Mio. € in der Region Hannover für die kommenden fünf Jahre, davon würden auch unsere Stadtbezirke profitieren. Ebenfalls wollen wir den Erhalt und die Erweiterung des öffentlichen Wohnungseigentums fördern. Es ist uns wichtig, dass Leerstand bei Wohnungen vermieden wird und sind für ein Verbot von Energie- und Wasserabsperrungen.

 

Mobilität ist ein Grundrecht, deshalb ist uns auch der Öffentliche Personen Nahverkehr (ÖPNV) wichtig, so fordert DIE LINKE einen dichteren Takt auf der Linie 120 in Davenstedt und Elektrobusse für Hannovers Westen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollen den ÖPNV kostenlos nutzen können, auf lange Sicht ist ein kostenloser ÖPNV für alle vorgesehen.

 

Auch für die ältere Generation und die jungen Menschen sind wir da, so fordern wir ein öffentliches Netz öffentlicher Toiletten, den Erhalt der Wochenmärkte in den Stadtbezirken. Wir streben den Spielplatz- und Jugendtreffausbau an. Ebenso sind wir für die Einrichtung von Jugendparlamenten.

 

Ein weiterer Schwerpunkt für DIE LINKE im Hannovers Westen ist, die solidarische Ökonomie, d. h. alternative Formen des Wirtschaftens, z. B. durch Stadtteil- und Gemeinschaftsgärten und Genossenschaftsförderung.

 

Der Erhalt und der Ausbau von Kleingartenflächen ist für uns auch eine Herzensangelegenheit,  denn Kleingärten sind Kleinode der Ökologie und der Erholung.

 

DIE LINKE tritt rechter Ideologie entschlossen entgegen, denn Hass ist keine Alternative. Geflüchtete willkommen heißen und den Rechten den freien Raum nehmen. Gemeinsam eine bunte und vielversprechende Zukunft für Alle in Hannover aufbauen. Deshalb keine Stimmen an Rechtspopulistische Parteien und Kandidaten.

 

Dies alles ist nur durch die Beteiligung von allen möglich, Deutsche wie Migrant*innen, durch die Beteiligung der Bürger*innen vor Ort. Dies wollen wir durch den Ausbau von mehr direkter Demokratie erreichen.

 

Mehr Information finden Sie auch auf unserer Homepage und fragen Sie uns an den Wahlkampfständen.

 

 

Ihre drei Stimmen für mehr Gerechtigkeit. Mit dem Herzen wählen Sie sozial. DIE LINKE in Fraktionsstärke in  den Bezirksrat und Stadtrat. Wählen gehen für ein besseres Leben.


 

Unsere Kandidat*innen von links nach rechts

Brigitte Falke (Listenplatz 4), Frank Forsch (Listenplatz 3, Stadtrat Listenplatz 2), Siegfried Seidel (Listenplatz 2, Stadtrat Listenplatz 1, Region Listenplatz 3), Julia Grammel (Listenpaltz 1, Stadtrat Listenplatz 3)

 

 

 
08. Juli 2016  Einblicke - Überregional

Beschämend

08.07.2016

Über das Abstimmungsverhalten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen bei der Hartz-IV-Rechtsverschärfung

SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben im Bundesrat mit CDU und CSU mehrheitlich dem sogenannten Rechtsvereinfachungsgesetz bei Hartz IV zugestimmt: Die SPD, die sich zum Teil kritisch gegenüber dem Gesetzesentwurf im Bundestag und im Bundesrat geäußert haben, und Bündnis 90/Die Grünen, die im Bundestag das Gesetz abgelehnt haben. Nicht mal mit einer in Rücksicht auf die Koalitionssituationen möglichen Enthaltung wurde abgestimmt.

Die einzigen, die Flagge gezeigt haben, waren die Links-regierten und Links-mitregierten Länder. Sie haben im zuständigen Bundesrats-Ausschuss gegen die Rechtsverschärfung gestimmt und sich bei der Bundesratsabstimmung in Rücksicht auf die Koalitionssituation enthalten. Mit den Enthaltungsstimmen der anderen SPD- und Bündnis 90/Die Grünen-regierten oder mitregierten Länder im Bundesrat wäre es möglich gewesen, die nun eintretenden Rechtsverschärfungen bei Hartz IV zu stoppen.

Zur Abstimmung im Bundesrat über die sogenannte Rechtsvereinfachung bei Hartz IV erklärte Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:

Das Abstimmungsverhalten der SPD- und Bündnis/Die Grünen im Bundesrat ist sehr beschämend. Nun weiß jede und jeder, wer neben der CDU und CSU für die Rechtsverschärfungen bei Hartz IV Verantwortung trägt.

 

Aus der Bundestagsfraktion

DIE LINKE meldet

Powered by Joomla!. Template modifiziert 2011 von B. Mex. Gültiges XHTML und CSS. Optimiert für Mozilla Firefox.