von Udo Selent und Axel Seng

NIE WIEDER KRIEG! IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN!

für uns LINKE in Springe ist der Antikriegstag 2020 ein besonderer Tag der Mahnung und des Erinnerns. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung Europas und der Welt
vom Faschismus jähren sich zum 75. Mal. Mit seinem Überfall auf Polen riss Nazi-Deutschland 1939 die Welt in den Abgrund eines bestialischen Krieges, der unermessliches
Leid über die Menschen brachte und 60 Millionen Tote forderte. Auch viele Springer kamen zu Tode. 75 Jahre nach Kriegsende liegt es an uns, die Erinnerung an diese Toten
wachzuhalten und der Holocaust-Opfern zu gedenken. Auch in Bennigsen lebten und starben Zwangsarbeiter/innen. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! So lautet unumstößlich die Lehre, die wir Linke aus der Geschichte gezogen haben – und für die wir uns heute wieder mit all unserer Kraft stark machen müssen. Sollte die Bundesrepublik das
Rüstungsetatziel von 2 % des BIP erreichen bedeutet dies eine weitere Erhöhung des Wehretats um 20 Milliarden Euro. Dieses Geld fehlt dann zur Bekämpfung der Folgen der
Corona-Krise, in den Kommunen und Sozialkassen. Empörend ist, so Udo Selent, dass die Hartz-IV-Regelsätze nur um 7,-€/mtl. ab Januar erhöht werden können.
 
Aus diesem Anlass werden wir am Dienstag, den 1. September um 16.00h am Denkmal Schusterhöfe und anschließend auf dem Friedhof Bennigsen dieser
Barbarei gedenken

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