Liebe Bürgerin, lieber Bürger,

wenn sie diese Seite gefunden haben, dann haben sie wahrscheinlich die Wahlplakate gesehen, die seit Anfang August in Gehrden aufgehängt sind. Wenn sie sich für Kommunalpolitik interessieren, dann wollen sie sicherlich wissen, wie ich zu bestimmten Frage stehen, die in Gehrden diskutiert werden. Nun, die Kurzfassung ist Folgende:

  • Ich bin gegen ein Kaputtsparen des Gehrdener Schwimmbades im Rahmen der sog. ‚Haushaltskonsolidierung‘.
  • Wenn die Stromtrasse ‚Suedlink‘ unbedingt durch das Calenberger Land führen soll, dann nur als Erdkabel. Aber eigentlich bräuchten wir sie gar nicht.
  • Mit dem Leerstand in der Gehrdener Fußgängerzone ist es unwahrscheinlich, dass das ‚Bratch-Haus‘, Steinweg 25, erneut vermietet wird. Es abzureißen und ein größeres Geschäftshaus zu errichten bringt aber auch nichts, da auf diesem Grundstück gar nicht der Platz für ein Haus mit einer attraktiven, großen Geschäftsfläche ist. Entweder lässt sich also eine andere Nutzung für das Haus finden, oder es muss zumindest diskutiert werden, es abzureißen und die Fläche zur Erweiterung des Marktplatzes zu nutzen.

Was die Begründung dieser Positionen betrifft, so sind sie dafür an der richtigen Stelle. Auf einer Homepage lassen sich politische Positionen in aller Ausführlichkeit begründen, ohne dafür Papier verschwenden zu müssen. Bis spätenstens Anfang September wird diese Homepage auch noch ergänzt werden, schauen sie also auf jeden Fall noch mal rein,

Eine weitere Sache noch: Während die AfD glücklicherweise in vielen Städten in Niedersachsen nicht antreten konnte, tritt sie in Gehrden mit 5 Kandidaten an. Ich habe nie verstanden, wieso die AfD so viel Zustimmung bei Arbeitslosen und prekär Beschäftigten erfährt – schließlich will sie den Mindestlohn abschaffen und Arbeitslose zur Zwangsarbeit verpflichten. Dass diejenigen, welche durch Hartz IV massiv von sozialer Kälte betroffen wurden, nun die Sympathie für Flüchtlinge nicht nachvollziehen können, ist verständlich, aber die Lösung kann nicht in einer Ausweitung der sozialen Kälte bestehen, sondern darin, in der Sozialpolitik insgesamt (wieder) mehr Menschlichkeit einkehren zu lassen.Die Hartz IV Sanktionen sind ein Verstoß gegen die Menschenwürde; die Parteien, die Hartz IV verbrochen haben, verdienen durchaus einen Denkzettel, und daher ist es konsequent, DIE LINKE. zu wählen. Aber natürlich lässt sich Kommunalpolitik nicht machen, indem man ‚gegen alles‘ ist. Weil mir dies klar ist, können sie auf dieser Homepage meine Positionen zur Kommunalpolitik in Gehrden finden. 

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