DIE LINKE - gegründet 2007
Über uns

Was lange währt, wird endlich gut

Nun ist es endlich so weit. Linkspartei und WASG sind zur neuen Partei „DIE LINKE“ fusioniert.

Strukturen und Selbstverständnis

Der Kreisverband Region Hannover der Partei DIE LINKE. ist gegliedert in geographisch orientierte Basisorganisationen und thematisch bzw. Zielgruppen orientiert arbeitende Basisgruppen.

Koordiniert wird die Organisation vom Kreisvorstand, der in der Regel zwei Mal im Monat öffentlich tagt und jährlich gewählt wird.

DIE LINKE Hannover ist demokratisch und sozialistisch aufgebaut - auch SympathisantInnen haben ein breites Mitsprache- und Stimmrecht. Sie will diese Gesellschaft, als deren Teil sie sich versteht, grundlegend verändern. DIE LINKE Hannover kapselt sich nicht ab. Sie ist offen für alle Menschen, ganz gleich ob deren politische Interessen aus marxistischen, feministischen, antifaschistischen, gewerkschaftlichen o. a. emanzipatorischen Ansätzen und Traditionen herrühren. Oder ob sie aufgrund ihrer Erfahrungen und Erlebnisse diese Gesellschaft in Richtung mehr Demokratie, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Sozialismus verändern wollen - auch wenn sie (bisher) nichts oder kaum etwas mit der LINKEN zu tun hatten.

Mit 8,7 % im Bundestag

Das gute Ergebnis der Linkspartei, das sie gemeinsam mit den vielen Kandidatinnen und Kandidaten, die auch Mitglied der WASG waren, errungen hat, stärkt linke Politikansätze in Parlament und Gesellschaft. Diesen Rückenwind wollen wir nutzen, um unsere Ideen mehrheitsfähig zu machen. Gleichzeitig ist dieses Ergebnis aber auch eine Verpflichtung. Es war nicht nur unsere eigene Stärke, sondern die falsche Politik von SPD und Grünen, die uns dieses Ergebnis beschert hat. Jetzt geht die Arbeit im Grunde erst richtig los. Wir wollen und müssen unsere Positionen ständig weiterentwickeln, lernfähig sein und die vielen neuen Gesichter, die jetzt zu uns kommen, integrieren.

Für eine neue soziale Idee

Wir wollen nicht zurück zum historisch überholten "korporatistischen Gesellschaftsmodell" der Nachkriegszeit. Kein Zurück also zu den "Sozialstaatsmodellen" des rheinischen Kapitalismus, aber auch nicht zum Totalversorgungs- und Bevormundungsmodell der DDR. Wir wollen allen Menschen ein gutes Leben ermöglichen. Wir wollen darüber entscheiden, was und wie in dieser Gesellschaft produziert wird. Mit modernen offenen Aktionsformen und Strukturen gehen wir auf Menschen zu. Dabei gilt für uns der marxsche Anspruch: "Die Freiheit des Einzelnen ist die Voraussetzung für die Freiheit aller." Technischen Fortschritt und Innovation wollen wir dazu nutzen, ein neues Verhältnis zwischen Mensch und Arbeit zu kreieren. Die Technik soll dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. Nachhaltigkeit, sowohl ökologisch, sozial und wirtschaftlich ist für uns keine Worthülse. Umfassende Bildung ist da besonders wichtig - vor allem, um aus der Informationsflut Wichtiges von Unwichtigen unterscheiden zu können.

Noch immer wird Frauen an vielen Orten (Familie, Beruf, Politik) ein selbstbestimmtes Leben verweigert. Zunehmend wehren sich Frauen dagegen und streiten für ihre Rechte. Diesen Kampf unterstützen wir. Er ist für uns kein Nebenwiderspruch, der mit der "Lösung der sozialen Frage" obsolet werden würde. Darüber hinaus verstehen wir uns als antifaschistische Partei. Vor Ort wie bundesweit treten wir aktiv gegen Neonazi-Aufmärsche, Antisemitismus und den Rassismus (auch gegen den aus der Mitte der Gesellschaft) auf. Wir sind gegen den so genannten Atomkonsens und haben gegen die Müllverbrennungsanlage (MVA) in Hannover-Lahe mobil gemacht. Wir streiten für einen ökologischen Umbau der Gesellschaft, eine ökologische und soziale Energie- und Verkehrswende.

Außerdem unterstützen wir fortschrittliche soziale Bewegungen, Gruppen und Initiativen.

Kommunale Verankerung

Bei der Kommunalwahl ist das Linksbündnis. Region Hannover als Wählerinitiatve angetreten. Linkspartei und WASG haben dafür auf eigene Kandidaturen verzichtet. Weitere unabhängige Linke unterstützten diese Kandidatur und wurden gewählt. Mit dieser Kandidaturform wurde die vereinigte neue Partei quasi vorweg genommen.

21 MandatsträgerInnen in der Regionsversammlung, den Räten der Landeshauptstadt Hannover, Burgdorf, Garbsen, Lehrte, Sehnde sowie den Stadtbezirksräten setzen sich seitdem für linke Politik und Ziele ein.

Regelmäßig erscheint unsere Mitgliederdepesche, in der Artikel, Veranstaltungen und Termine nachzulesen sind. Mitglieder erhalten sie automatisch; alle anderen auf Wunsch (Spendenempfehlung: 5 Euro pro Jahr). Mehr Informationen gibt es im Parteibüro der LINKEN.

 

Mitmachen -  für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie!

Wenn Sie etwas bewegen und verändern wollen,

dann kommen Sie in DIE LINKE.
Wir brauchen viele Neue – gönnen Sie sich etwas Neues!

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