Aktuelles aus dem Großraum Hannover
25. September 2017

Ergebnisse der Wahl zum Bundestag 2017

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Wählerin, lieber Wähler,

der Regionsverband Südwest sagt Danke für:

 

  • 5,7 % der Zweitstimmen in Gehrden
  • 5,9 % der Zweitstimmen in Hemmingen
  • 6,7 % der Zweitstimmen in Springe
  • 7,3 % der Zweitstimmen in Wennigsen
  • 9,4 % der Zweitstimmen in Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

Mit diesen Zahlen gehen wir frohen Mutes in Landtagswahlkampf.

 
20. September 2017

Bundestagswahl am 24.09.2017

Am 24. September ist Bundestagswahl. Sie wird entscheidend für das Land. Manche sagen, die Wahl sei schon gelaufen. Richtig ist: Nichts ist entschieden. Wie es hierzulande weitergeht, hängt entscheidend davon ab, wie stark DIE LINKE wird. Es hängt von Ihrer Stimme ab!

Soziale Gerechtigkeit, soziale Sicherheit, Abrüstung und Frieden. Dafür treten wir an, darauf ist bei uns Verlass.

Viele Menschen wünschen sich Veränderung, soziale Gerechtigkeit und eine sichere Zukunft. Wir sagen: Die Dinge müssen und dürfen nicht bleiben, wie sie sind. Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen. Wir wollen das Land verändern: Wir wollen es sozialer und gerechter machen!

Unsere Pläne sind konkret, bezahlbar und gerecht. Wir wollen ein Land, in dem man von der Arbeit sicher leben und die Zukunft planen kann.

Wir wollen ein Land, in dem niemand Angst vor Armut haben muss. Wir scheuen uns nicht, dafür Millionäre und Milliardäre deutlich stärker zu besteuern. Wir wollen ein Land, in dem der Reichtum allen zugutekommt.

Wenn DIE LINKE stark wird, bringt das so einiges in Bewegung. Gerechtigkeit ist wählbar am 24. September! Für eine soziale Wende und gegen das "Weiter so" in der Politik: DIE LINKE wählen.

  • Respekt und Gute Arbeit. DIE LINKE steht an der Seite der Beschäftigten, wenn es um Respekt und gute Arbeit geht. Wir wollen sichere Jobs mit höheren Löhnen. Das macht das Leben planbar. Der gesetzliche Mindestlohn muss auf 12; Euro die Stunde angehoben werden. Nur so werden die Beschäftigten auch sicher vor Armut im Alter geschützt. Tarifverträge und Gewerkschaften wollen wir stärken.
  • Die Arbeit muss um das Leben kreisen, nicht das Leben um die Arbeit. Wir machen Schluss mit Leiharbeit und dem Missbrauch von Werkverträgen. Statt Minijobs und unfreiwilliger Teilzeit schaffen wir gute Arbeitsplätze, die unbefristet sind und nach Tarif bezahlt werden. Für gleichwertige Arbeit müssen Frauen endlich den gleichen Lohn wie Männer bekommen. Die Arbeit in sozialen Berufen muss deutlich besser bezahlt werden. Statt immer länger zu arbeiten, wollen wir ausreichend Zeit für Ruhe, Familie, Freizeit!
  • Keine Angst vor Altersarmut. Die Renten müssen den Lebensstandard im Alter sichern. Dafür wollen wir das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent anheben. Zeiten mit niedrigem Verdienst werden für die Rente stärker angerechnet. Das bedeutet z.B. für eine Verkäuferin 270 Euro mehr Rente. Und wir führen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro ein. Die Löhne und Renten sind im Osten immer noch niedriger als im Westen. Wir gleichen sie an.;
  • Das Hartz IV-System hat viele Menschen in Armut geführt. Wir ersetzen es durch eine Mindestsicherung ohne Sanktionen! Wir fassen darin die Leistungen zusammen, die bisher einzeln beantragt werden müssen. Das Arbeitslosengeld I muss länger gezahlt werden. Niemand darf weniger als 1.050 Euro monatlich zum Leben haben. Wir führen Sozialtarife ein für Strom, öffentlichen Nahverkehr und die Deutsche Bahn. Das Kindergeld erhöhen wir sofort auf 328 Euro und schaffen dann eine Kindergrundsicherung.
  • Gerechte Steuern! Für hohe Vermögen - über einer Million - werden wir endlich wieder eine Vermögensteuer einführen. Damit können wir die öffentlichen Angebote verbessern: Schulen und; Kitas, sozialer Wohnungsbau, Internet, Krankenhäuser und öffentlicher Nahverkehr. Das kommt allen zu Gute. Wenn alle genug beitragen, ist für alle gut gesorgt.
  • Wir senken die Steuern für Menschen mit durchschnittlichen und niedrigen Einkommen. Wir erhöhen den Steuerfreibetrag auf 12.600 Euro. Alle, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat verdienen, werden mit unserem Steuerplan entlastet. Wir gleichen das aus, indem wir hohe Einkommen stärker besteuern.
  • Keine Zwei-Klassen-Medizin: Statt langen Wartezeiten und Anfahrtswegen machen wir eine; gute Gesundheitsversorgung für alle. Das ist bezahlbar, wenn alle beitragen: In unsere solidarische Gesundheitsversicherung zahlen alle ein und alle werden gleichermaßen gut versorgt - und wir senken die Beiträge auf unter 12 Prozent. Niemand muss mehr für Brillen oder Zahnersatz zuzahlen. Unternehmen und Beschäftigte zahlen wieder zu gleichen Teilen ein. Wir stellen 100 000 Pflegerinnen und Pfleger ein: Das ist gut für die Beschäftigten und gut für die Patienten. Wir kämpfen um jedes Krankenhaus, das geschlossen oder privatisiert werden soll!
  • Wir sorgen dafür, dass Wohnen bezahlbar ist. In vielen Städten sind die Mieten weiter gestiegen, immer mehr Menschen müssen ihre Nachbarschaft verlassen. Diese Verdrängung wollen wir stoppen. Die Mieten in angespannten Nachbarschaften werden eingefroren und gesenkt. Wir bauen mehr Wohnungen mit Sozialbindung, zusätzlich 250 000 im Jahr. Wir verbieten die Spekulation mit Wohnraum.
  • Mut zur Veränderung! Wir wollen die Europäische Union neu starten: Statt Vorfahrt für die Unternehmen und Banken wollen wir, dass die Menschen an erster Stelle stehen. Wir wollen einen Aktionsplan gegen Erwerbslosigkeit in Europa und für soziale und ökologische Wirtschaft. Statt Freihandelsabkommen wie TTIP und TISA brauchen wir einen fairen Handel und wirksamen Klimaschutz. Wir machen die Europäische Union sozial, demokratisch und lebenswert für alle.
  • Wir stehen für den Frieden ein. DIE LINKE hat immer fest gegen Krieg und Aufrüstung gestanden. Wir wollen die deutschen Soldaten aus dem Ausland abziehen. Die Regierung plant, die Ausgaben fürs Militär zu verdoppeln. Wir wollen abrüsten statt aufrüsten. Das Geld wollen wir konkret einsetzen, um Schulen zu sanieren, Kitas auszubauen und kostenfrei zu machen. Waffenexporte - besonders in Krisengebiete - heizen die Kriege an und zwingen viele Menschen in die Flucht. Wir wollen Waffenexporte verbieten.


Wir akzeptieren nicht, dass Kinder in Armut aufwachsen und gleichzeitig die Zahl der Millionäre und Milliardäre steigt. Wir akzeptieren nicht, dass für viele die Rente nicht mehr für ein Leben in Würde reicht, dass Jobs unsicher sind und viele Angst haben vor der Zukunft. Dass fast überall Geld fehlt, jedoch bei Rüstung und Krieg die Ausgaben verdoppelt werden.

Viele Menschen haben genug von dieser Politik. Alle anderen Parteien sind jedoch bereit, die Politik der letzten Jahre fortzusetzen. Alle anderen stehen der Kanzlerin als Koalitionspartner zur Verfügung. Wir nicht! Wir wollen einen wirklichen politischen Wechsel und ein soziales Land.

Wenn Sie auch soziale Gerechtigkeit, mehr Demokratie, ein solidarisches Europa und eine friedliche Außenpolitik wollen, wählen Sie am 24. September DIE LINKE.

Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017

Parwaneh Bokah

Unsere Direktkanditatin für die Bundestagswahl 2017

Parwaneh Bokah ist unsere Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 42 (Stadt Hannover II).

Zur Person:
Mitglied im Kreisvorstand Hannover
Kontaktperson für die Basisorganisationen Buchholz-Kleefeld, Linden-Limmer, Hannover-Nord und Springe-Wennigsen

Links:
DIE LINKE Hannover Kreisvorstand
BO Linden-Limmer

Landesliste

Folgende Kandidat*innen wurden auf die Listenplätze für Niedersachsen gewählt:

ListenplatzName
13 Julia Grammel, Hannover
14 Orhan Kara, Hildesheim
1 Pia Zimmermann, Wolfsburg
2 Dr. Diether Dehm, Sehnde-Wehmingen
3 Jutta Krellmann, Hameln
4 Victor Perli, Wolfenbüttel
5 Amira Mohamed Ali, Oldenburg
6 Michèl Pauly, Lüneburg
7 Behiye Uca, Celle
8 Leon Weiß, Nordenham
9 Heidi Reichinnek, Osnabrück
10 Tim Höwing, Salzgitter
11 Marion Köllner, Gifhorn
12 Dr. Michael Braedt, Langenhagen

 
26. Januar 2017

Bewerbung zum Bundestag

 

Curriculum Vitae



Julia Grammel

29.12.63 in Kiel

Sohn Julius Zagros

geb. 14.4.02

Alleinerziehend

Diplom-Volkswirtin







"Warum unternimmst du nichts gegen die Ungerechtigkeit?" Es war mein Sohn, der mir diese Frage kurz nach seiner Einschulung und seinen ersten Eindrücken dort stellte. Das Gespür für soziale Unterschiede innerhalb der Gesellschaft hatte er früh entwickelt. Durch mich als alleinerziehende Mutter und durch seinem Vater, ein Kurde aus dem irakischen Teil Kurdistans, erlebte er schon als kleiner Junge monetäre Enge und gesellschaftliche Ablehnung aufgrund eines fremden Elternteils. Er forderte mich immer wieder auf, etwas zu unternehmen. 2010 trat ich dann in die Partei ein. Seit November 2016 bin ich Mitglied im Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt.

Ihm Rahmen dieser ehrenamtlichen Tätigkeit versuche ich die Gesellschaft für soziale Themen auch auf Kommunalebene zu sensibilisieren. Eine große Zahl der Wähler ist unzufrieden und hat ihrem Unmut in der Wahlkabine Rechnung getragen. DIE LINKE hat davon nicht in erster Linie profitiert. Viele sind unzufrieden, weil sie prekäre Arbeitsverhältnisse haben, in Teilzeit und zum Teil befristet arbeiten müssen und der Meinung sind, dass es für sie nur weiter abwärts gehen kann und sie stets auf der Verliererseite bleiben werden. Hier muss DIE LINKE wieder ansetzen und ihren Fokus auf eine gerechtere Steuerpolitik, die auch Reiche zur "Kasse bittet", einer Lohn- und Arbeitsmarktpolitik, die "gute" Löhne garantiert, von denen man auch leben kann, einer familienfreundlicheren Vereinbarung von Beruf und Familie, die wieder mehr Zeit für die Familie ermöglicht und der Garantie keine Armut im Alter, setzen. Auch ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle, damit wir frei von wirtschaftlichen Zwängen sind. Der Druck Arbeitsverhältnisse eingehen zu müssen, die keine Existenzgrundlage bieten, entfällt.

Linke Politik muss dem Menschen erklären, warum die momentane Lebenssituation so ist und nicht anders und Lösungen anbieten, die zur Verbesserung führen. Ich möchte an dieser Aufklärungsarbeit, die das Ziel hat, Menschen wieder eine Perspektive zu geben und eine individuelle Zukunftsplanung ermöglicht, beteiligt sein und bewerbe mich für einen Listenplatz, der auch gerne zu den vorderen gehören darf.

 

 
05. September 2016

Demostration für die Erhaltung der Kleingärten!

1000 Kleingärten sollen bis 2025 in Hannover platt gemacht werden!* Zusätzlich sollen viele größere Gärten durch Teilung zerstört werden. Eine riesige Naturfläche wird für Betonbauten vernichtet. Vielen seltenen Tieren und Pflanzen, Gemüse- und Obstsorten wird damit die Lebensgrundlage entzogen. Die grüne Lunge der Stadt schrumpft und Baulärm wird zum Alltag.

Die in den Kleingärten entstandenen sozialen Strukturen werden zerstört und damit auch die Austauschmöglichkeiten unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter, Einkommen und sexueller Orientierung. Entstandene Freundschaften werden zerrissen.

Und das alles um wieder mal nicht bezahlbaren Wohnraum (nur 20% sozialer Wohnungsbau) und Gewerbeflächen zu schaffen.

Siegfried Seidel (Kandidat für den Stadtrat und den Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt sowie für die Regionsversammlung) war einer von 200 Teilnehmer*innen der Demostration gegen die Zerstörung der Kleingärten in Hannover. " Der Erhalt und der Ausbau von Kleingartenflächen  sollte an erster Stelle stehen, nicht das zerstören der selben, denn Kleingärten sind Kleinode der Ökologie und der Erholung" so Seidel, der selber ein Kleingärtner ist. Seit Jahren gehört er zu der "Mein Garten" Gemeinde, "Mein Garten" vermietet zusammen mit einen Landwirt, Ackerstücke zur Selbstversorgung.

 

DIE LINKE fordert von der Stadt :

1. die Erhaltung aller Kleingärten und die Schaffung von weiteren Kleingartenflächen um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.

2. vorhandene freie Flächen zu nutzen (Bahngelände, ehemalige Kasernen, etc.) um bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Linke für die Kleingärten:

Oliver Förste (Ratsherr), Siegfried Seidel und Karsten Plotzi (beides Bezirksratsherren)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
13. August 2016

Nicht nur reden, selber machen!

Die Lust am eigenen Gemüse!

Das alternative Formen des Wirtschaftens nicht nur für DIE LINKE auf dem Papier steht, beweisen Julia Grammel und Siegfried Seidel (beide kandidieren für DIE LINKE für den Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt sowie für den Stadtrat Hannover und das Regionsparlament). Seit einigen Jahren gehören sie zu der "Meine Ernte" Gemeinschaft.

Nicht nur die Lust am eigenen Gemüse, sondern auch die Freude an der Natur und dass das Gemüse nachhaltig angebaut wird  hat die beiden Linken dazu bewogen, ein Ackerteilstück von "Meine Ernte" zumieten. Meine Ernte bietet in Everloh (Gehrden) gemeinsam mit einen Landwirt Gemüsegärten zum Mieten an.

 

Kleinode erhalten und ausbauen! Mehr Kleingärten und Solidarische Landwirtschaft für Region Hannover

 

"Es sollte in der Region Hannover mehr Möglichkeiten geben, Lebenmittel für den Eigenverbrauch zu erzeugen" sagt Julia Grammel, die in Wahlkreis 13, zu dem auch Gehrden gehört, zum Regionsparlament antritt.

"DIE LINKE sieht die Solidarische Ökomomie als einen Eckfeiler des alternativen Wirtschaftens an und dazu gehören eben auch die Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) und Mietgärten." so Seidel weiter.

Und Julia Grammel ergänzt: "Diese sind gute Möglichkeiten, sich bei der Erzeugung biologischer und gesunder Lebensmittel einzubringen. Der Ausbau der SoLawi, der Statteilgärten ist ein Ziel das DIE LINKE in Hannover und der Region voran bringen will."

 

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