Anträge

Eine Übersicht über die Anfragen und Anträge der LINKEN im Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt finden Sie hier:

http://www.linksfraktion-hannover.de/nc/bezirksraete/11_ahlem_badenstedt_davenstedt/

 

27. Dezember 2016

Anfragen und Anträge der LINKEN im Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

 

Eine Übersicht über die Anfragen und Anträge der LINKEN im Stadtbezirksrat Hannover Ahlem-Badenstedt-Davenstedt finden Sie hier:

http://www.linksfraktion-hannover.de/nc/bezirksraete/11_ahlem_badenstedt_davenstedt/

 
12. November 2016

Pressemitteilung

In der ersten Sitzung des neuen Bezirksrates Ahlem-Badenstedt-Davenstedt fand der Antrag der LINKEN die einstimmige Zustimmung aller Mitglieder.

Der Antrag fordert die Aufrechterhaltung der von der Schließung bedrohten Sparkassenfiliale am Davenstedter Markt oder zumindest die Beibehaltung des SB-Bereiches. Nach Beratung in der Sitzung wurde der Antrag auf Wunsch der CDU dahingehend geändert, dass die Filiale wenigstens an zwei Tagen in der Woche mit bestehen bleibendem SB-Service für Kunden geöffnet bleibt.

Damit konnte DIE LINKE alle Bezirksratsmitglieder für ihren Antrag gewinnen. „Wir freuen uns über das einstimmige Ergebnis“, so Julia Grammel.

 
20. August 2016

Anfragen und Anträge der LINKEN im Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt der letzten 10 Jahre

Liebe Wählerinnen und Wähler,

 

wenn Sie sich einen Überblick über die Arbeit der LINKEN in den letzten 10 Jahren im Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt machen möchten, folgen Sie folgenden Link:

http://www.linksfraktion-hannover.de/nc/bezirksraete/ahlem_badenstedt_davenstedt/

Wir würden uns freuen, wenn Sie am 11. September uns Ihr Vertrauenschenken. Wählen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN, damit wir für Sie unsere Arbeit in Fraktionsstärke im Bezirksrat weiterführen können.

Mit dem Herzen wählen Sie sozial!

Wählen gehen für ein besseres Leben!

 
07. Januar 2016

Aus der Presse

Die „Mutter Ostpreußens“ huldigte Hitler

Die Heimatdichterin Agnes Miegel taugt nicht länger als Namenspatin des Badenstedter Miegelwegs
Beschlossene Sache: Der Miegelweg wird umbenannt. Foto: Moers

Badenstedt. Ihre „nationalistisch eingebettete Heimatverbundenheit“ ließ Agnes Miegel in das Kielwasser der NS- Ideologie geraten. Zu dieser Einschätzung kommt der Beirat zur wissenschaftlichen Betrachtung von namensgebenden Persönlichkeiten in seinem Anfang Oktober vorgestellten Abschlussbericht. Die Namenspatin des Badenstedter Miegelwegs steht demnach schwer im Verdacht, eine „kontinuierlich arbeitende Stütze des NS-Regimes“ gewesen zu sein. Als Konsequenz dieser Bewertung entschied der Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt in der vergangenen Woche die Umbenennung der Wohnstraße im Herzen des ehemaligen Körtingsdorf.

„Ihre kulturellen Leistungen ändern nichts daran, dass Agnes Miegel den Nationalsozialisten zugejubelt hat.“ Mit dieser Aussage begründete Wilhelm Vogt die Stimmen der Grünen-Fraktion für die Straßenumbenennung. Noch im November hatte die SPD den Antrag des Linken-Einzelvertreters Siegfried Seidel auf Umbenennung des Weges zur Beratung in die Fraktion gezogen. Bei der Abstimmung am vergangenen Mittwochabend im Ahlemer Bürgerhaus folgte die SPD dann der Empfehlung des wissenschaftlichen Beirats. Wenig Beachtung fand dagegen eine von der CDU-Fraktion organisierte Umfrage, die Anwohner des Weges dazu aufforderte, sich zu der Umbenennung zu äußern. Volker-Udo Höhne, Fraktionschef der CDU, verwies darauf, dass sich im Zuge der postalischen Umfrage zahlreiche Anlieger gegen die Umbenennung ausgesprochen haben.

Höhne legte außerdem eine Stellungnahme der Bad Nenndorfer Agnes-Miegel-Gesellschaft vor. Darin äußert der Sprecher des Vereins, Detlef Suhr, scharfe Kritik an der Verurteilung Miegels durch den 2014 vom Rat eingesetzten Beirat. Zur Entlastung der Dichterin verweist die Stellungnahme auf das Urteil eines Entnazifizierungsverfahrens, das Agnes Miegel 1949 als „unbelastet“ einstuft. Der Verein, der in Bad Nenndorf den Alterssitz der Dichterin, das „Agnes-Miegel-Haus“ betreibt, hält die Anschuldigungen des Beirats, Miegel sei eine „Stütze des NS-Regimes“ gewesen, für konstruiert. Gedichte, die Miegel als Huldigung Adolf Hitlers verfasst hat, seien lediglich „dem Pathos der Zeit“ geschuldet. So schreibt der Verein über die vermeintliche Verstrickung Miegels in den NS-Kulturbetrieb auf seiner Internetseite: „Agnes Miegel war nie ein politisch denkender Mensch und durchschaute nicht, wie das NS-Regime sie für seine Ziele und Zwecke instrumentalisiert. Noch weniger erkannte sie, worum es dem NS-Regime tatsächlich ging.“ Der Beirat kommt zu einem anderen Urteil. In der einseitigen Begründung der Umbenennungsempfehlung wird etwa auf das 1936 publizierte Gedicht „Dem Führer“ verwiesen. Darin heißt es: „Unsre Herzen, hart von Not und Krieg, hat mit feinen glühenden, glaubensvollen Worten er durchpflügt wie Ackerschollen, bis ein neuer Frühling aus uns stieg.“

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion-Rainer Göbel warf der CDU vor, man wolle sich mit den vorgebrachten Einwänden über den vorgelegten Expertenbericht hinwegsetzen. Weder die Stellungnahme noch die Umfrage wurde daher weiter diskutiert.

Bei der nun anstehenden Suche nach einer neuen Namenspatin will der Bezirksrat die Bürger einbeziehen. Als Ersatz für die als „Mutter Ostpreußens“ bekannten Miegel schlug Siegfried Seidel die ehemalige hannoversche Ratsfrau Henriette-Suffrian vor. Die 1981 gestorbene Politikerin aus Linden wurde ob ihrer Verdienste um die Kleingartenkultur auch „Mutter der Kleingärten“ genannt.

Quelle: Neue Presse/Hannoversche Allgemeine Zeitung Stadtanzeiger West 07.01.16

 
16. Oktober 2015

Anträge

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